Die Asphalthelden Show Sommertour – 2000 Kilometer quer durch Deutschland

> 04. August 2018

Als mein Chef bei ap Sportfahrwerke mit der Idee um die Ecke kam, ob ich denn nicht Lust hätte eine „kleine“ Sommertour durch Deutschland zu fahren, war ich sofort begeistert, nichts ahnend was mich erwarten würde. Acht Tage, sieben Nächte quer durch die Republik, immer auf der Suche nach ein paar guten Autostorys, der Autohimmel für alle Menschen mit Benzin im Blut und so besuchten wir also Sammler, Felgen- und Reifenhersteller, drei völlig unterschiedliche Events, einen der größten Autohändler Deutschlands in seinem Segment, wir stoppten am Nürburgring, futterten Burger bei Big Boost Burger, gingen der TÜV Problematik nach, vor der alle Tuner regelmäßig stehen und schließlich gab es dann auch noch eine Überraschung für uns alle.

Das Team, die Autos und los geht`s
Mit Fabi und Jasmin begleiteten mich meine zwei bekannte Asphaltheldenshow– und Szenegesichter, mit denen ich bereits die meisten Autotests der vergangenen Folgen durchgestanden hatte. Außerdem hatten wir noch unsere Kamerafrau Carina an Board und damit war die Reisegruppe komplett. Los ging es mit meinem 2013er Ford Mustang GT Trackpack und Fabis Opel Insignia Turbo 4×4, der auch als „Lastesel“ herhalten musste. Natürlich sind beide Wagen von unserem Sponsor ap Sportfahrwerke umgerüstet. Der Mustang verfügt über ein extra entwickeltes Gewindefahrwerk und der Insignia über 30mm Federn die perfekt zum Flexridefahrwerk passen. Also, alles gepackt, aufgetankt und los geht die Reise nach Osten.

Opelträume in Niederbayern
Nachdem wir ein kleines Intro im Kasten hatten, ging die Reise beschaulich in Richtung Pfarrkirchen. Heute gab es noch keinen Stress, wir waren alle frisch und ausgeruht und die Wegstrecke war recht überschaubar. In Pfarrkirchen erwartete uns eine echte Berühmtheit der Opel Szene, der Manta Dany (mantadany.de). Auf einem unscheinbaren aber ziemlich großen Privatgrundstück versteckt sich die heftigste Opelsammlung die ich je gesehen habe. Natürlich liegt Manta Danys Schwerpunkt, wie der Name vermuten lässt, auf dem Wagen mit dem berühmten Rochen im Namen, aber auch allerlei andere Schätze aus Rüsselsheim finden sich hier. Nach einer ersten Führung durch Dany selbst fiel uns erst einmal die Kinnlade herunter, so viele Highlights warten hier auf den Besucher und alles liebevoll gepflegt und hergerichtet. Von der Opel Nähmaschine über die entsprechenden Teppiche, einen Tisch nur aus Mantateilen, zeitgenössische Zeitungen in den entsprechenden Fahrzeugen und einem Teilelager, welches du vermutlich bei so ziemlich keinem Opelhändler mehr findest gibt es so ziemlich nichts was es nicht gibt. Ein Manta 400? Nicht nur einer, gleich zwei und einer davon mit nagelneuem Originalmotor. Ein Ascona B 400? Auch da! Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Bitter CD mit Originalunterschrift von Hr. Bitter (wird natürlich gefahren), ein 1977er Ascona mit gerade mal 3500 Kilometern auf der Uhr im Neuwagenzustand, ein Bedford Blitz, ein Manta Magic, ein Diplomat „als Daily“ und unglaublich viel mehr findet sich in den heiligen Hallen und wie erwähnt, alles in guten bis traumhaften Zustand. Insgesamt dürften es wohl mehrere Dutzend Fahrzeuge und unzählige Kleinigkeiten aus der langen Opel Geschichte sein. Nicht vergessen sollte man auch mein persönliches Highlight, den Nachbau von Til Schweigers Manta aus dem Film „Manta Manta“. Natürlich handelt es sich dabei auch nicht einfach um irgendeinen Nachbau, sondern um ein Autos, welches damals schon bei der Filmpremiere auf der dazugehörigen „Opelparty“ ausgezeichnet worden war und nachdem Dany ihn nochmal ordentlich überarbeitet hatte, diente er sogar als Vorbild für ein Modellauto des bekannten Wagens. Wer jetzt glaubt, dass es nicht mehr besser geht, der muss nur aus der zweiten Halle raus und rechts gucken, dann findet er den „Dreiachser“, bekannt aus dem Film „Manta – der Film“. Letzteren hat Dany komplett selber gebaut, aus „Resten“ wie er selbst sagt, einfach mal so. Der Wagen hat inzwischen zwei Motoren und fährt relativ problemlos, wovon wir uns selbst überzeugen konnten. Wer jetzt also denkt, das will ich auch mal sehen, den kann ich beruhigen. Dany macht jedes Jahr mal einen Tag der offenen Tür, den ich wirklich nur jedem Opel Fan empfehlen kann!

Einmal quer durch Deutschland zum Hardt am Limit Tuningtreffen
Nach einer Nacht in Straubing, wo wir uns mit zahlreichen Freunden zum Abendessen getroffen hatten, ging es am nächsten Tag einmal quer durch die Republik in den Westen. Die erste Autobahnvollsperrung lässt Grüßen und wir schaffen es doch noch zum Hardt am Limit Tuningtreffen in Stutensee. Das markenoffene Treffen ist komplett voll und zahlreiche Firmen in einem Industriegebiet haben ihre Flächen zur Verfügung gestellt. Besonders cool fand ich, dass sich auch ein örtlicher Fordhändler beteiligt hat, der nicht nur einige wirklich tolle Fords selber ausgestellt hat, sondern der auch Platz für einen Mustangclub gefunden hat. 15-20 Ponys gleich am Eingang waren definitiv schon mal ein guter Empfang. Ansonsten gab es wie immer bei markenoffenen Treffen alles querbeet incl. Zuschauerbespaßung und sogar ein Auto wurde verlost. Wir wussten ehrlich gesagt nicht ganz was wir zu erwarten hatten, waren aber alle begeistert. Das Gelände war wunderbar weitläufig, es gab sehr viel zu sehen und zu filmen, wir haben einige alte Freunde getroffen und unseren „Puschelcrew“ ist auf Interviewsuche quer über den Platz gezogen, wo wir auch neue Bekanntschaften schließen konnten. Dabei waren etwa ein ganz junger Tuner, noch ohne Führerschein, der seiner Mutter genau gesagt hat, wie das elterliche Auto umgebaut werden muss oder auch ein tolles Interview am Autodach. In jedem Fall war „Hardt am Limit“ eine coole Veranstaltung und auch hier gabs dann zum Abendessen noch ein Treffen mit Freunden während uns unser autobegeisterter Hotelvermieter seine hochgezüchteten Mercedes gezeigt hat. Sehr schön!

TÜV Fragen, Felgen und Reifen
Der Montag war dann voll gespickt mit Terminen. Zum Glück gab es heute mal weniger zu fahren und auch keinen Stau. Wir tuckerten durch die Pfalz und unser erster Stop in einem idyllischen Weinort war beim berühmten RHD Speedmaster. Wir hatten jede Menge Tüv relevante Fragen an Chris, den Herren der Sondereintragungen und er hatte jede Menge Zeit mitgebracht sie zu beantworten. Kann Chris wirklich alles eintragen? Nein, kann er nicht. Er kann vieles eintragen aber nicht alles, denn es gibt Gesetze und an die muss sich jeder halten. Deshalb am besten erst fragen und dann kaufen und wenn ihr ihn fragt, fragt so präzise wie möglich. „Kann ich einen Spoiler an meinem schwarzen 3er BMW eintragen“ ist z.B. keine präzise Fragestellung erzählt uns Chris milde lächelnd von einem realen Fall. Wenn man jedenfalls sieht wieviel Kleinstarbeit und wieviele Detailverliebtheit in der Arbeit von RHD Speedmaster steckt, dann muss man den Hut ziehen. So gewährt er uns einen Einblick in die schon fast wörtlich zu nehmenden „Tonnen“ von Dokumentationen aus den unterschiedlichsten Jahrzehnten zu Fahrzeugen und Teilen, die teilweise sogar aus den Werken in Japan stammen. Abgesehen von all unseren Fragen gibt es natürlich auch viel zu gucken, ist die ganze Halle doch voller überwiegend japanischer Boliden, vor allem Nissan Skylines sieht man hier mehr als an den meisten anderen Orten in Deutschland. Aber Chris arbeitet nicht nur mit japanischen Autos, auch wenn er vor allem in der Japanerszene berühmt ist. Auch viele andere, vor allem deutsche Fahrzeuge (aktuell gerade einige VW`s) und high-end Luxussportler kommen zu ihm. Netterweise stellt er uns am Ende noch einen Bekannten vor, der uns später einen Blick in seine Autosammlung gewährt und was wir da sehen ist schon fast unglaublich, so entdecken wir z.B. einen super seltenen und zwischenzeitlich fast unbezahlbaren Nissan Skyline R34 GT-R Nismo R2 mit nicht mal 3000 Kilometer auf dem Tacho.

Aber die Uhr tickt und für uns geht es weiter zu Keskin Tuning (www.keskin-tuning.de) und Syron Reifen, beide zum Glück unter einem Dach, zusammen mit MAM Felgen. Nach einem herzlichen Empfang durch Sedat, den Personalchef gibt es erst mal was zu trinken, was bei der extremen Hitze auch gut ist und anschließend eine umfassende Firmenführung. Für uns eine tolle Möglichkeit mehr über die Herstellung von Reifen und Felgen zu erfahren und z.B. auch über die Einsatzgebiete verschiedener Reifen. Wir können uns in Ruhe ausbreiten und verkünsteln und filmen auf der Dachterrasse, im Showroom, vor der Türe, im Lager und im Konferenzraum. Am Ende sehen wir wie man ca. 200.000 Reifen auf Vorrat lagert, wie dort Reifen und Felgen als montagefertige Kompletträder zusammen gebaut und versendet werden und wir erfahren mehr über Driftreifen, Sportreifen und Winterreifen und darüber was Felgen wintertauglich macht sowie natürlich über die Firmenphilosophie, die weiteren Ziele und die Qualitätsmaßstäbe. In der Show werden außerdem allerlei Anfängerfragen aus dem Tuning zum Felgenkauf von den Keskin Jungs genau erläutert.
Ein Tag mit zwei wirklich sehr netten, freundlichen und sehr interessanten Terminen geht damit zu Ende und das halbe Team schafft es nicht mal mehr zum Abendessen. Spätestens um 10 gehen heute auch beim Letzten die Lichter aus.

Grüne Hölle
Leider platzt am Dienstag ein Termin, was unglücklicherweise auch uns mal passieren kann. Aber wir machen das Beste draus und fahren zum Nürburgring. Die meisten von uns waren noch gar nicht da und schon auf den ersten Blick, wenn man sich nähert, ist das Areal beeindruckend. Da heute kein Event statt findet ist das Parken kostenlos und wir schlendern zum Willkommenszentrum. Hier reihen sich Shops, Läden, eine Kartbahn und Restaurants aneinander. Bei Nissan ist man recht freundlich, gibt uns ein paar Tipps und lässt und fotografieren. Schließlich kaufen wir für 2 Euro ein Tribühnenticket und haben das Glück Mercedes-AMG beim Testen am Ring beobachten zu können. Heftig, da merkt man, dass man trotz jahrzehntelanger Autofahr- und Testerfahrung doch nur ein Laienfahrer im Vergleich zu den Rennfahrern da unten am Ring ist. Schließlich geht es noch ins historische Fahrerlager, wo an den jeweiligen Garagen die Namen der Helden von einst angebracht sind, die hier schon ihr Leben riskiert und ihr Können unter Beweis gestellt haben. Von Niki Lauda bis Fangio. Der Tag geht angenehm ruhig und mit erträglichen Temperaturen in der kleinen uns sehr liebevollen Pension „Petras Hofleben“ zu Ende, wo alle Gäste wegen dem Ring hier sind. Ein Norweger mit einem Caterham, zwei Briten mit einem STi, die sich für meinen Mustang interessieren, ein bisschen Smalltalk unter Petrolheads und unsere Carina kocht derweil für uns.

Lackas, Lexus, Suzuki und Toyota
Weiter geht es für uns am nächsten Tag mitten in den Ruhrpott. Neue Autobahnen die keines unserer Navis kennt und Megastaus. Irgendwann schaffen wir es schließlich zu Lackas (www.lackas.de) einen der führenden Lexus und Toyota Händler bei uns im Lande. Sonja empfängt uns herzlich und hat bereits drei Autos für uns vorbereitet. Der neue Toyota Aygo und der neuen Suzuki Swift Sport sowie wie der Lexus RC-F warten auf uns. Aber erst mal gibt es ein Interview und wir erfahren mehr über Lackas, deren Kooperationen mit Tuningfirmen wie J.P. Performance und Novel, das Engagement im Motorsport und den kommenden Toyota, auf den wir alle warten, jenseits von Öko und Elektro. Aber zurück auf die Straße. Den Aygo und den Swift testen wir, weil ap Sportfahrwerke für zahlreiche Modelle der jeweiligen Baureihen auch Fahrwerke hat, den RC-F weil wir ihn einfach geil finden und ein 477 PS V8 nie schlecht sein kann. Der Aygo ist irgendwie pink bis lila und wir denken, er passt perfekt zu Fabi, damit er auch mal seine weibliche Seite zeigen kann. Ich nehme mal den gelben Swift und Jasmin fährt mit dem RC-F vom Hof, nachdem sie seit Tagen über nichts anderes redet. Der Swift hält zumindest auf den engen Landstraßen rund um Wesel ganz gut mit, mit dem viel stärkeren Lexus. Das spricht für das Sonderangebot aus dem Suzukiland, der in seiner neuen Konfiguration bissig am Gas hängt und zackig um die Kurven flitzt. Den Nachmittag sind wir ausreichend beschäftigt mit fahren, fotografieren und filmen. Wie wir die Autos so fanden erfahrt ihr natürlich ausführlich in der Show, aber eines muss ich noch sagen. Lackas ist wirklich ein sehr sympathischer Familienbetrieb. Danke für alles!

Fahrtag und Burgertag
Heute müssen wir vom Ruhrpott nach Thüringen fahren und haben nicht allzu viel vor. Also machen wir, worauf wir Lust haben und halten in Dortmund bei Big Boost Burger zum Mittagessen. Wir wussten schon im Vorfeld, dass J.P. nicht da sein würde, da wir bei ihm wegen einem Termin angefragt haben. Aber essen können wir ja auch alleine. Also gucken wir uns mal J.P. Performance an und gehen dann in den Burgertempel. Unglaublich was hier so los ist, mitten unter der Woche Mittag. Der Parkplatz ist rappelvoll und die Burgerbraterei boomt. Eine Schulklasse fotografiert in wilder Begeisterung, alles was auch nur entfernt nach Tuning aussieht. Wir sind gespannt und bestellen alle was unterschiedliches. Zum Glück kann man auch draussen sitzen und wir befinden Buger und Pommes für ziemlich lecker. Also, alles gut in Dortmund. Zurück auf die Straße, in den Stau, zur nächsten Umleitung und immer Richtung Osten.

BMW-Syndikat Asphaltfieber
Nach einem netten Abend im Thüringer Hof in Ebeleben geht es für uns aufs größte BMW Treffen der Welt, zum BMW Syndikat Asphaltfieber (https://www.syndikat-asphaltfieber.de) im nahen Obermehler. Da wir ohnehin keinen BMW dabei haben fahren wir alle zusammen in Fabis Opel. Leider hat keiner der Ordner eine Ahnung wo es einen Parkplatz für Fremdmarken gibt und man schickt uns zweimal rund um den Platz, wo wir mit dem „nicht-BMW“ nur für mäßige Begeisterung sorgen. Kaum aber haben wir den Opel los, starten wir unsere Runde und was soll ich sagen, das Treffen ist der Wahnsinn. Wir schaffen es nicht binnen eines Tages auch nur alles einmal kurz zu sehen. Ein riesiges Areal, Driftstrecke, Viertelmeilenstrecke, Bühnen, Händlermeile und so vieles mehr. Das Ganze ist wie ein riesiges BMW Volksfest und man weiß gar nicht wo man zuerst hingucken soll. Wir planen einfach so lange zu bleiben bis wir alle Kameras leer gefilmt haben und so machen wir es auch. Jasmin vom BMW Club Munichs, mit denen wir befreundet sind, entscheidet sich die Viertelmeile zu fahren und wir packen eine Actioncam in ihr Auto. Während dessen stehen wir bei den Drifttests, interviewen partyhungrige Gäste oder filmen einfach nur krasse Autos. Zum Glück hat auch ap Sportfahrwerke hier einen offiziellen Stand, an den wir uns immer wieder zurück ziehen können, mal kurz Beine ausstrecken im Schatten bei der Hitze, was trinken und weiter gehts. Danke Denis hierfür!

Heimwärts mit kleinem Stop bei Ford
Nach einem leckeren Abendessen in unserem Hotel haben wir es dann fast geschafft. Knapp 500 Kilometer trennen uns vom 2. internationalen Ford Treffen in Zusmarshausen von den Ford Fahrern Schwaben/Allgäu. Wir fahren also zeitig los und kämpfen uns zurück in den Süden, denn es ist Samstag und Schulferienbeginn in zahlreichen Bundesländern. Nachmittag um drei kommen wir endlich an und werden herzlich von den Ford Jungs begrüßt. Offenbar sehen wir ziemlich fertig aus, da man uns rät bald ein Bett aufzusuchen. Genau das wäre auch unser Plan. Aber jetzt erst noch einmal alles geben. Puschelcrew ausrücken, filmen, Fotos, Interviews und zwischendrin ein kleiner Imbiss. Kurz vor 18. Uhr ist es dann soweit. Wir sind total am Ende und trennen uns ohne viele weitere Worte.

Resümee
Die Reise war ein großartiges automobiles Erlebnis für uns als Automenschen. Ich hoffe wir konnten euch mit unserer live Berichterstattung, mit diesem Blogbeitrag und mit der bald kommenden Show ein bisschen daran Teil haben lassen. Die Show und letztlich auch ap Sportfahrwerke haben es uns ermöglicht hinter sonst verschlossene Türen zu blicken, Fragen zu stellen, die man sonst nicht stellen kann und zahllose Eindrücke zu gewinnen. Wir sind überall herzlich aufgenommen worden und haben auch auf den Events so unglaublich viel positives Feedback bekommen. Mit den Hotels hatten wir durchweg Glück, nur die Straßen in Deutschland sind teilweise wirklich derart schlecht, dass ich mich frage, was mit den ganzen Steuergeldern passiert, die durch die Autofahrer in Deutschland generiert werden. Am Ende muss ich aber sagen, dass ich das Gefühl habe, dass es inzwischen einfach zu viele Autos und vor allem Lastwagen für zu wenig Straße gibt bei uns im Land. Wie dem auch sei, die Reise war super und ein Highlight fehlt ja noch, denn Fabi und ich haben Jasmin zwischenzeitlich für 24 Stunden alleine gelassen und waren auf geheimer Mission unterwegs. Was wir da erlebt haben seht ihr wie alles andere auch in Ton und Farbe, bald hier bei ap Sportfahrwerke auf der Show zur großen Sommertour!

Text: Andreas Leffler
Bilder: Automotiv Media UG