Track & Safety Days – Die etwas andere Competition

Für alle Playstation Drifter und Konsolen Rennfahrer. Nach diesem Beitrag solltet ihr den Controller zur Seite legen und euch für ein Fahrsicherheitstraining, am besten für die Track & Safety Days anmelden. Worum geht es hier und warum bin ich so euphorisch?

Ganz einfach – Der Großteil von uns fährt ein mehr oder weniger getuntes Fahrzeug. Aber seid ihr schon mal mit euren Tuningboliden in gewissen Grenzbereichen unterwegs gewesen? Wisst ihr, wie es sich trotz oder dank Fahrwerksoptimierung, Leistungssteigerung und anderem Schnick Schnack verhält, wenn sich die Untergrundbeschaffenheit plötzlich verändert, euer Auto einen Arschtritt von der Rüttelplatte bekommt oder ihr mal spontan bei nasser Fahrbahn bei 70 km/h den Anker werfen müsst?

Ich wusste es nicht und hab mich am vergangenen Wochenende in die Höhle des Löwen begeben um dies zu testen und Defizite zur erlernen und zu verbessen!
Durch eine Facebook Ausschreibung bin ich auf die vom Bundesministerium für Verkehr und der Organisation “Tune it safe” organisierten “Track & Safety Days” aufmerksam geworden. Ein speziell für getunte Fahrzeuge zugeschnittenes Fahrsicherheitstraining, das über den Tag verteil in mehrere spannende Module aufgeteilt ist!
Alleine bei der morgendlichen Anfahrt kam bereits Motorsport Stimmung auf, denn die Eventlocation war der legendäre Hockenheimring im schönen Baden – Württemberg. Um 8.15 sollten sich alle Teilnehmer vor der Hauptribüne zur Begrüßung einfinden. Wir pilgerten bereits um 7.30 Uhr an, da ich von meinem Kameramann Patrick Ernemann von “GalaxyStarsProductions” begleitet wurde. Mit ihm habe ich die Ereignisse auch in bewegter Bildform festgehalten.

Track and Safety Days (16)

Peu a Peu trudelten bereits vor 8.15 Uhr die Teilnehmer ein und polierte ihre Boliden nochmals auf Hochglanz. Unnötig, wie der Verlauf des Tages noch zeigen sollte.
Jan Henning Klapper, unser Ansprechpartner von den “Track & Safety Days”, beschwerte sich mit einem netten Grinsen bei uns, „dass die Tuner immer alle so überpünktlich bei den Veranstaltungen eintreffen müssen“, noch lange bevor die gesamte Location final mit Banner, Aufstellern und Pavillions präpariert war. Liegt wohl daran, dass wir es gewohnt sind, für Treffen früher aufzustehen und früh anzureisen, da es bei diesen ja auch immer um die besten Plätze geht.

Track and Safety Days (12)

Nachdem also allmählich alle Teilnehmer, Instruktoren und Trainer vor Ort waren, ging es auch schon recht schnell los. Eine freundliche Begrüßung vom Veranstalterteam, sowie die Ausgabe der Geschenketasche der Sponsoren rundeten den guten, ersten Eindruck schon mal im Vorfeld ab. Alle knapp 40 Teilnehmer wurden in Gruppen unterteilt und zu den jeweiligen Modulen verwiesen.
Ich war in Gruppe D und startete mit dem netten Herrn der Polizei, der eine PowerPoint Präsentation im Schulungsraum vorbereitet hatte, jedoch zu Beginn gleich verlauten ließ, dass wir diese nicht wie in der Schule abnudeln werden, sondern er lieber eine offene Gesprächsrunde starten würde. Gesagt, getan. Keine Folie wurde bearbeitet, stattdessen warf ich gleich eine aktuell heiße Frage in den Raum, mit der viele Tuner im Moment zu kämpfen haben.

Ein PKW Sachverständiger trägt eine bauliche Veränderung des Fahrzeugs ein, und ein Nachwuchssheriff zweifelt diese an. Bei diesem Thema kam dann auch gleich noch der nette Kollege von der GTÜ dazu und klärte uns gemeinsam mit dem Polizisten über die Sachverhalte auf.

Track and Safety Days (18)

Du fährst mit deinem Auto, die Polizei hält dich an, Fazit: Auspuff zu laut. Wer entscheidet und vor allem wie wird vor Ort festgelegt, ob dein Auspuff tatsächlich zu laut ist. Das menschliche Ohr ist gut, jedoch nicht geeicht. Wenn die Polizeikollegen dann ein IPhone mit “DB Mess- App” aus der Tasche ziehen, dann wird es maximal lächerlich, so der Gesetzeshüter. Es gibt klar definierte Messmethoden die den EG Bestimmungen unterliegen, die unter anderem besagen, ruhige Umgebung, keine Gegenstände in einem gewissen Radius um den Messpunkt, Standgeräusch ist nicht gleich Fahrgeräusch, das Equipment muss zugelassen und geeicht sein…und so weiter. Im Vertrauen wurde uns ans Herz gelegt, dass eine Auspuffmessung an einem Autobahnparkplatz durch die Polizei völlig unzulässig sei und zu jedem Zeitpunkt angezweifelt werden kann.

Track and Safety Days (22)

Des Weiteren darf die Polizei dir keinen Zollstock in den Auspuff stecken, um festzustellen, ob der Topf leergeräumt ist, denn hier besteht die Gefahr einer Sachbeschädigung am Auspuff durch Kratzer oder sonstiges. All diese Prüfungen müssen von einem Sachverständigen durchgeführt werden, welche mit sehr hohen Kosten verbunden sind. Für euch gilt ganz klar, solltet ihr am Topf manipuliert haben, dann am besten Schnauze halten und das Bußgeld oder Sonstiges dankend in Kauf nehmen. Solltet ihr jedoch zu 100 % sicher sein, dass alles rechtens ist, dann absolut auf die Barikaden gehen, wenn ihr das Gefühl habt, als Tuner mal wieder diskriminiert zu werden. Das gleiche Spiel mit dem Fahrwerk. Euer Auto wird nach der Fahrwerksänderung beim TÜV zur Eintragung vorgefahren, ihr steigt aus, Fahrzeug ist soweit leer, Maße passen, Eintragung erfolgt!

Track and Safety Days (21)

Jetzt fahrt ihr Wochen und Monate später mit 2 Kumpels, nem Kasten Bier und 2 Rucksäcken im Gepäck zu einem Festival. Polizei hält euch an. Auto zu tief – Was kann man tun?
Dem Herren freundlichst erklären, dass sich A so ein Fahrwerk setzen kann, er doch bitte die Toleranzen beachten soll und B das Fahrzeug zum Zeitpunkt der Eintragung ggfls. mit fast leerem Tank und ohne Gepäck sowie Insassen im Fahrzeug geprüft wurde. Sollte er jedoch darauf pochen, dass dieses Fahrzeug heute nicht mehr weiter fährt, bleibt euch nichts anderes übrig, als die Karre komplett auszuräumen, um ihm zu beweisen, dass die eingetragene Höhe in “Prüfzustand” gewährleistet ist. Das gleiche gilt, wenn ihr es tiefer geschraubt habt, als eingetragen, dann muss euch die Polizei die Chance der Nachbesserung ( hochschrauben vor Ort ) geben. Gleiches gilt bei allen “illegalen” Maßnahmen, die von euch zu verantworten sind. Solltet ihr die Chance haben, den Mangel vor Ort zu beheben, muss man euch diese Möglicheit einräumen. Bußgeld gibt es wegen des eigentlichen Verstoßes aber trotzdem. Um die theoretische Workshoprunde hiermit abzuschließen, sei gesagt, nicht alles was uns bei Kontrollen wiederfährt, ist auch zu 100% Rechtens. Informiert euch, was und vor allem wie geprüft und festgestellt werden darf und kann, sichert euch ab und fahrt am besten völlig Legal, dann gibt es von vorne rein schon mal keine Probleme. Ich für meinen Teil konnte alle sich in “Grauzonen” befindlichen Fragen locker stellen und habe sie alle optimal beantwortet bekommen. Vielen Dank hierfür an die Kollegen der Polizei und den Prüfstellen, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen!

Track and Safety Days (7)

Jetzt kommen aber die Themen, die mir persönlich am meisten Spaß gemacht und euch sicherlich am meisten Interessieren werden. Die Fahrertrainings auf den Übungsflächen.
Auch hier ging wieder alles sehr schnell, da man keine Fahrzeit verlieren und die Teilnehmer von den Schulungsräumen schnell auf die Strecke lotsen wollte.

Vor den Schulungsräumen gab es noch für jedes Fahrzeug ein Funkgerät, um zu jedem Zeitpunkt jede Anweisung und jeden Tipp der Instruktoren und Trainer mitbekommen zu können.
Zack, boom, saßen wir auch schon in unseren Autos und fuhren dem Trainer unseres ersten Moduls in Kolonne hinterher. Erster Stepp war die Dynamikplatte, mit der Anforderung verschiedener Vollbremsmanöver. Die erste Fahrt war noch relativ gesittet mit 50 km/h. Man krallt sich wie gewohnt hinter das Lenkrad, schmeißt den Anker und das Fahrzeug kommt trotz spiegelglatter Naßbahn in einem überschaubaren Bereich zum Stehen. Ganz anders, die Situation, wenn du bei 70 km/h den Versuch startest, das Auto zum Stehen zu bekommen. Ich sah nur die parkende Autoreihe, die sich horizontal vor mir aufgebaut hatte immer näher kommen und war kurz davor, die Handbremse ins Spiel zu bringen, als mir aber schnell bewusst wurde, das ich das noch zu kontrollierende Bremsverhalten damit wahrscheinlich komplett verwerfen würde. Auto kam zum Stehen und ich versuchte oder erprobte das Ganze ein weiteres Mal. Geile Nummer, wenn man sieht und vor allem spürt, dass ein 22 Jahre altes Auto mit neuen Dunlop Reifen und einem Hauch an ABS eigentlich keinen Bock hat, zum Stehen zu kommen. Muss man mal erlebt haben, um diverse Situationen danach vielleicht etwas sensibler anzugehen.

Track and Safety Days (1)

Nachdem wir bereits die ersten Erfahrungen auf der Dynamikplatte gesammelt hatten, ging es auch hier gleich zum Folgemodul über. Die Schleuderplatte sollte mir den Rest geben.
Anweisung des Instruktors: Befahren Sie die Schleuderplatte mit 45 km/h und fangen Sie das Auto sicher ab – 3x versucht, 3x gescheitert. Du fährst mit dem Bewusstsein auf die Platte zu, dass du im Prinzip ein guter Autofahrer bist, dann bekommst du gefühlt einen Tritt gegen die Seitenwand und bist im Arsch. Meine Mitfahrerkollegen haben das grundsätzlich besser gemeistert. So gut, dass ich bspw. Steffen mit seinem E92 M3 beschimpft habe, dass ihm seine Elektronik den Arsch gerettet hätte. Er stieg aus, gab mir seinen Autoschlüssel und forderte mich auf, es doch einfach mit seinem Auto zu versuchen. Gesagt, getan…GESCHEITERT. Es lag also in dem Fall nicht an mangelnden Helfern des Fahrzeugs, sondern am Skill des Drivers. Um auch hier meine Erfahrungen kund zu tun, die Dynamikplatte mag mich nicht, ich sie aber auch nicht!

Track and Safety Days (1)

Nach einem weiteren Theoriemodul mit dem GTÜ Sachverständigen und einem Ausbilder der KÜS ging es dann auch schon über zum leckeren Buffet im Motodrom Restaurant genau über der Start/ Ziel Geraden der Rennstrecke. Eine leckere Auswahl an Pasta, Fleisch- und Fischgerichten sollte uns für die nächste Fahrertrainings stärken. Viele nutzen diese knappe Stunde, um sich schon mal über die bisher absolvierten Module auszutauschen und zu fachsimplen, warum die Dinge passieren, wie sie eben passieren.

Track and Safety Days (4)

Im direkten Anschluss an das Mittagessen ging es für alle direkt raus zum Gruppenfoto. Hier hatten sich die Veranstalter etwas ganz lustiges einfallen lassen. Zu Beginn der Veranstaltung gab es ja die netten Geschenktüten. In dieser befand sich ein dicker, fetter und sehr wärmender Fließpullover, den wir bei gefühlten 40 Grad Außentemperatur alle anziehen sollten, um auf dem Foto eine gute und vor allem einheitliche Figur zu machen. Wir haben uns mehr als nur den Arsch abgeschwitzt. Aber was sein muss, muss sein!

Track and Safety Days (6)

Nun war wieder Smalltalk Runde angesagt. Tuner und die Sachverständigen sowie die Polizei mischten sich auf dem Besucherparkplatz vor dem Restaurant unters Volk. Fachsimpeln, Fragen was geht. Wo sind Legalitätsgrenzen? Wie ist der Sachverhalt? Alle Verantwortlichen haben sich völlig unvoreingenommen, die Zeit genommen, die nötig ist, um diverse Ideen, Umbauten und Grauzonen zu besprechen. Das tolle an dieser wertvollen Stunde war das Gefühl, mit den Herren am Stammtisch zu sitzen und nicht der angeklagte Tuner am Straßenrand, oder der chancenlose Tuner bei der Prüfstelle zu sein.

Nachdem wir schweißgebadet wieder in unserer völlig aufgeheizten Fahrzeuge steigen durften, ging es für meine Gruppe auch schon wieder direkt in Richtung Strecke. Slalom stand auf dem Programm. Hier drauf hab ich mich besonders gefreut, da ich A der festen Überzeugung bin, dass mir diese Übung als Kartfahrer besonders gut liegen sollte und B ich voll und ganz dem ap Gewindefahrwerk vertraue, dieses aber in solchen Grenzbereichen noch nie ausgetestet habe. Des Weiteren hatten wir eine Aphalttemperatur jenseits von Gut und Böse und einen genialen “Road & Track” Reifen von Dunlop.

“Fahren Sie eine Runde gemütlich, um sich mit den Abständen der Pylonen vertraut zu machen”, ertönte es aus unseren Funkgeräten und dann ging es auch schon los. Ersten freien Turn mit 68 km/h absolviert. Ich spürte schnell, da geht noch mehr, hatte aber etwas bammel da die Auslaufzone nicht allzu viele Fehler verzeihen würde. Nächste Runde dann aber schon mit Mitte 70 km/h durchgeflogen und unheimlich Spaß gehabt. Kurze Pause. Verbesserungsgespräch mit dem Trainer im “Nicht- Klimatisierten” Bunker direkt an der Strecke.

Track and Safety Days (20)

Ich fragte ihn, was so eine “gute” Geschwindigkeit wäre, mit der man das schaffen kann. Er erwiderte: ” 80 km/h geht schon und ist machbar”. Ich hatte somit mein neues Ziel vor Augen. Weitere drei Runden des Slaloms folgten, bei welcher ich einen Turn mit satten 86 km/h absolvieren konnte. Ich war stolz, Auto war noch ganz. Ich habe meine Disziplin gefunden. Bei einer gepflegten Zigarette im Schatten des Containers haben wir uns dann auch bereits auf den letzten und eigentlich spannendsten Teil des Tages eingestimmt.

Driften auf der Kreisbahn. Sehr anspruchsvoll…sehr tricky. Wir versammelten uns beim Trainer der uns den genauen Ablauf erläuterte. Im Anschluss stiegen wir in unsere Fahrzeuge. Er hat nicht viel zum Thema Tipps und Tricks erzählt, sondern wollte erstmal beobachten, wie wir uns alle anstellen würden. Ansage Nr. 1 war aber ganz klar. Erstmal vorsichtig in “Wohlfühlgeschwindigkeit” in den Kreis einfahren und den Belag kennenlernen.

Der ein oder andere hat es übertrieben und sich bereits bei 15 km/h gedreht, andere, wie ich auch, haben schon mal leicht mit dem Gas gespielt um zu testen, was so geht. Auch hier kann ich sagen. NIX geht. Der Belag ist so glatt, dass ein ruckartiges provozieren des Übersteuerns hier in keinem Fall zum Erfolg führt. Wobei man beim Slalom beide Hände mit vollem Lenk- Einsatz an der Kurbel benötigt, muss man bei der Kreisbahn mit unheimlich viel Fingerspitzengefühl lenken und mit dem Gaspedal spielen. Die ersten Runden hat es auch hier nicht so gut geklappt, da man diesen spiegelglatten Untergrund und die Kräfte die hier wirken, wirklich mehr als unterschätzt. Mit der Zeit kam auch hier das Gefühl, dass man kontrolliertes Driften erlernen, verbessern und perfektionieren kann. Was rede ich hier. Das weiß ja bereits jeder. Übung macht den Meister. Und genau aus diesem Grunde werde ich als nächstes ein reines Drifttraining absolvieren, weil mich das neben dem Slalom am meisten beeindruckt hat.

Nach dem Driften ging es nochmals in den Container, Theoriebesprechung, Physikaufklärung und technische Erläuterung der Funktionen von ESP und ABS. Spannend, wenn man diese Helfer hat. Aber auch nicht uninteressant, wenn das Fahrzeug darüber nicht verfügt.

Track and Safety Days (23)

Im Anschluss an den Smalltalk fuhren wir wieder ins Schulungszentrum und haben beim Verabschiedungsgespräch im Restaurant bei Kaffee und Kuchen unsere Teilnehmerurkunden bekommen und wurde mit deutlich mehr Wissen über die Fahrphysik nach Hause entlassen.

Track and Safety Days (3)

Fazit: Wie im ersten Absatz bereits geschrieben. Racing Games auf der Playstation mal auslassen, Controller zu Seite legen und unbedingt ein Fahrsicherheitstraining absolvieren. Kurz zur Info, die meisten BG´s bezuschussen mit bis zu 50€ ein Fahrsicherheitstraining.
Ich könnte euch jetzt wieder einen fetten Text niederballern, jedoch versuch ich mich kurz und knackig zu halten.
Warum bin ich Fan von den “Track & Safety Days”?

Es ist eine mega geile Initiative, speziell ausgelegt auf getunte Fahrzeuge und deren Fahrer. Die Teilnahmegebühr von lächerlichen 25 € für ein All Inclusive Tag auf der Strecke mit allem was dazu gehört ist aus meiner Sicht viel zu wenig, für das, was man geboten und beigebracht bekommt. Du lernst Dinge über dich und dein Auto, welche du vermutlich noch nicht kanntest. Du lernst dein Fahrzeug und dein Können neu zu definieren und verlässt das Trainingsgelände mit einem anderen Wissen über Fahrphysik und Eigenschaften.

Alles in allem ist so ein Fahrsicherheitstraining, egal von welchem Anbieter nicht nur eine absolut sinnvolle Aktion, sondern sollte aus meiner Sicht bei jedem Führerscheinneuling ins Pflichtprogramm mit aufgenommen werden.

Wer einen Tag einfach nur lehrreichen Spaß mit seinem Auto und Gleichgesinnten haben möchte, sollte sich jetzt am besten gleich unter http://www.tsd2017.de die letzten freien Plätze für die Saison sichern!

Ich für meinen Teil hatte selten so viel Spaß mit meinem SafetyCar, da er ja sonst eher geschont und nur bei schönem Wetter aus der Garage geholt wird. An diesem Tag, haben wir einfach mal die Sau raus gelassen…Und es hat dem Auto nicht geschadet!

Ich such mir jetzt erstmal einen Driftkurs!

Fotoquelle: “Track & Safety Days” & Denis Marasciulo